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 Brustkrebsrisiko durch Vakuumpumpen?

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Maja1984
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BeitragThema: Brustkrebsrisiko durch Vakuumpumpen?   Sa Jun 13, 2015 1:37 am

Hallo ihr Lieben,
ich würde mir sehr gerne auch eine Vakuumpumpe anschaffen. Allerdings hat mir mein Frauenarzt etwas Angst gemacht, dass man damit das Brustkrebsrisiko erhöht. Da es in meiner Familie schon einige Brustkrebsfälle gab, hat mich das sehr verunsichert.
Im Internet habe ich immer nur gelesen, dass es sogar eher der Brustkrebs-Prophylaxe dient. Allerdings sind das meist die Verkaufsseiten, ich weiß also nicht, wie glaubwürdig das ist.

Wissen eure Ärzte davon, dass ihr Vakuumpumpen benutzt? Und hat schonmal einer gesagt, dass es gesundheitlich bedenklich ist?

Liebe Grüße
Maja
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annablossom
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BeitragThema: Re: Brustkrebsrisiko durch Vakuumpumpen?   Sa Jun 13, 2015 6:13 am

Hallo liebe Maja,
Ich hab noch nicht mit einem Arzt drüber geredet, aber ich persönlich kann mir nur vorstellen, dass es eher prophylaktisch gegen Krebs wirkt. Ich hab mal gelesen, dass das Vakuumsaugen ähnlich des Saugens eines Säuglings ist, dabei entsteht ja auch ein Vakuum:) und ich habe gelesen, dass umso öfter und länger eine Frau stillt, umso geringer ist ihr Brustkrebsrisiko. Das wurde anscheinend schon durch Studien belegt. Ebenso hat mor meine Mama erzählt, dass sie dies herausgefunden haben, da Nonnen (also auch Frauen, die in ihrem Leben normalerweise nicht gestillt haben) extrem oft an Brustkrebs erkrankt sind.
Außerdem bringt man ja das Gewebe in Bewegung und kann somit auch Knötchen vorbeugen usw.
Ganz liebe Grüße!
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Maja1984
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BeitragThema: Re: Brustkrebsrisiko durch Vakuumpumpen?   Sa Jun 13, 2015 8:47 pm

So habe ich das auch immer gelesen. Das Stillen das Brustkrebsrisiko senkt, sagt mein Arzt auch.
Deshalb war ich so verunsichert, dass er die Vakuumpumpe so negativ sieht. Er meinte, dass immer wenn durch Manipulationen von außen neues Gewebe entsteht, würde ein höheres Risiko sein, dass diese Gewebe entartet.
Ich würde mir so gerne eine Pumpe holen. Aber da ich eh ein höheres Brustkrebsrisiko habe, weiß ich halt auch nicht.
Aber ich denke mir halt, schädlicher als eine OP wird es wohl auch nicht sein.

Viele liebe Grüße
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annablossom
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BeitragThema: Re: Brustkrebsrisiko durch Vakuumpumpen?   Sa Jun 13, 2015 9:11 pm

Ich denke, wenn man die Brust extrem stresst, kann sowas passieren.

Aber ich denke, dass z.B. Massagen sehr gut tun und entspannen - und wenn du das Vakuum vorsichtig und am Anfang nur ein paar Minuten und dich langsam steigerst und nie zu viel stresst, könnte es doch eher gut tun? :)

Möchtest du vielleicht ein paar andere Ärzte noch fragen?

Vielleicht bringt dich das etwas weiter:)

Liebe Grüße:)
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Maja1984
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BeitragThema: Re: Brustkrebsrisiko durch Vakuumpumpen?   So Jun 14, 2015 12:53 am

Ich wollte halt ungern noch andere Ärzte fragen, weil es mir ein bisschen peinlich ist schaem
Deshalb hatte ich gehofft, dass ihr mit euren Ärzten darüber gesprochen habt.

Aber wahrscheinlich werde ich mir einfach eine Pumpe bestellen und es langsam angehen lassen.

Liebe Grüße
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annablossom
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BeitragThema: Re: Brustkrebsrisiko durch Vakuumpumpen?   So Jun 14, 2015 11:02 am

Ja gute Idee:) in ein paar Wochen werd ich zwecks Hormontest zu meiner Frauenärztin gehen; ich versuche daran zu denken, sie dann auch deshalb zu fragen:) aber ich persönlich denke mit langsam angehrn und vor allem positiv denken läuft es gut:) wenn fu allerdings angst vor den guten Stück hast, lass es lieber noch:) toitoitoi:)
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butterfly1120
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BeitragThema: Re: Brustkrebsrisiko durch Vakuumpumpen?   So Jun 14, 2015 11:46 pm

Normalerweise bin ich auch ein relativ gesundheitsbewusster Mensch und hinterfrage erstmal alle Vor- und Nachteile, wenn es um meinen Körper geht. Ich persönlich werde nie einen Arzt wegen der Vakuumpumpe befragen, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass Ärzte im Allgemeinen, auch was das Schröpfen angeht gut informiert sind, wenn dann nur einzelne. zwinker
Möglich dass der Arzt von Maja Recht hat, möglich wäre auch das genaue Gegenteil davon. Wer diesbezüglich vorbelastet/unsicher ist, sollte es eher weglassen. Dies sollte wie alles hier beschrieben jeder für sich selbst entscheiden. Meine Mutter bekam vor ein paar Wochen wegen Brustkrebs eine Brust amputiert und ich wende dennoch, wenn im Moment auch wenig bis kaum die Vakuummethode an und werde dies auch in Zukunft in meinen Alltag integrieren. yes

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BeitragThema: Re: Brustkrebsrisiko durch Vakuumpumpen?   Mo Jun 15, 2015 1:29 am

Ich habe bisher auch immer nur gelesen, dass die Vakuumpumpe sich positiv auf das Brustgewebe auswirken soll, weil durch das pumpen Schlacken abgebaut werden. Wenn man allerdings bereits einen Tumor in der Brust hat, dann sieht die Sache natürlich ganz anders aus.

@Maja, hast du denn so einen Gentest machen lassen? Etwa 5% aller Mammakarzinome sind Folge einer Mutation im BRCA1- oder BRCA2-Gen.

Folgendes hast du bestimmt schon gelesen:

- Mindestens zwei eng verwandte Frauen in Ihrer Familie haben Brust- und/oder Eierstockkrebs bekommen. Eine der beiden Frauen war dabei noch unter 50 Jahre alt.
- Eine Frau ist im Alter von unter 40 Jahren sowohl an Brust- als auch Eierstockkrebs erkrankt.
- Eine Frau ist im Alter von unter 40 Jahren an Brustkrebs in beiden Brüsten erkrankt.
- Eine Frau ist im Alter von unter 30 Jahren an Brustkrebs erkrankt.
- In Ihrer Familie ist ein Mann an Brustkrebs erkrankt.

Quelle: KLICK

Trifft da etwas auf dich/deine Familie zu?

@butterfly, das tut mir sehr leid für deine Mama. traurig

Meine Mutter ist vor 5 Jahren auch an Brustkrebs erkrankt allerdings sagt sie selbst heute, dass der Krebs höchstwahrscheinlich durch ihre Ernährung hervorgerufen wurde (zu viele Milchprodukte und Fleisch, zu viel raffinierter Zucker). Ich empfehle jedem die "China Study" zu lesen bzw. sich selbst intensiv mit dem Thema Ernährung zu befassen und nicht auf die Ärzte zu verlassen (die sich im Bereich Ernährung nämlich nicht auskennen). Lest euch dazu bitte diese Seite durch: http://www.peta.de/milch-brustkrebs

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butterfly1120
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BeitragThema: Re: Brustkrebsrisiko durch Vakuumpumpen?   Mo Jun 15, 2015 1:57 am

Danke Blondie,  knuddel  meine Mutter ist bereits 82 und es ist alles wieder im "grünen"  Bereich.
Da mein Mann auch an Krebs, Lymphdrüsenkrebs erkrankt ist und zur Zeit Chemo bekommt, beschäftige ich mich noch mehr mit Ernährung, gerade was Krebs angeht und mir stehen die Haare zu Berge, wenn ich lese welche Lebensmittel nachweislich guten Einfluss auf die Krebszellen haben und welche Rolle die mächtige Pharmaindustrie dabei spielt. Passt jetzt nicht hier zum Thema, aber zu gegebener Zeit werde ich einen extra Thread zu diesem Thema "Krebs und Ernährung"  eröffnen. Allein wie die positive Wirkung jetzt nur durch den Lapacho Tee sich auf das Blutbild meines Mannes  auswirkt.  yes

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Maja1984
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BeitragThema: Re: Brustkrebsrisiko durch Vakuumpumpen?   Mo Jun 15, 2015 2:25 am

@Blondie
Nachdem meine Mutter Brustkrebs hatte, wurde bei ihr der Gentest gemacht aber der war zum Glück negativ. Ich habe mich dann nicht mehr testen lassen. Aber laut Ärzten habe ich trotzdem ein erhöhtes Risiko , weil es in meiner Familie noch zwei weitere Brustkrebsfälle gab.

@Butterfly
Danke auch für deine Einschätzung. Und alles Gute und viel Kraft für dich und deinen Mann.
Einen extra Thread zum Thema Krebs und Ernährung fände ich auch sehr interessant. Da kenne ich mich leider viel zu wenig aus.
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butterfly1120
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BeitragThema: Re: Brustkrebsrisiko durch Vakuumpumpen?   Mo Jun 15, 2015 3:11 am

Danke liebe Maja. knuddel

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BeitragThema: Re: Brustkrebsrisiko durch Vakuumpumpen?   Mi Feb 03, 2016 1:16 am

Hey :)
der Thread ist zwar schon ewig alt, aber ich wollte dennoch drauf eingehen, weil ich es echt wichtig finde.
Generell ja: Stillen und Kinder kriegen wirkt sich senkend auf das Krebsrisiko aus. Allerdings auch nur bis zu einem gewissen Faktor. Beim Kinderkriegen gilt das nur bis zu einer gewissen Altersgrenze (so grob um die 30, kann mich nicht mehr an die exakte Zahl erinnern) und danach Kinder zu kriegen, wirkt sich wohl steigernd auf das Krebsrisiko aus. Natürlich sind das alles Statistiken und kommt immer auf die entsprechende Person und zusätzliche Belastungen an: Familiäres Risiko, Ernährung, Rauchen, Pille, etc. Die kumulieren sich dann und KÖNNEN zu einer Entartung führen.
Beim Thema Krebs muss man sich immer darüber klar sein, dass es generell 2 Arten gibt: Sporadische (also "zufällig" aufretende) und familiäre. So auch beim Brustkrebs: 70% treten sporadisch auf und 30% familiär. Von diesen 30% sind ungefähr 1/3 von BRCA verursacht (die Hälfte von BRCA1 oder2 auf die man üblicherweise testet). Wenn nun gehäuft in einer Familie Brustkrebsfälle auftreten, gibt es mehrere Warnzeichen: Das können z.B. besonders junge betroffene sein, Männer oder einfach, dass es abnormal viele sind. Daraus wird dann so eine Art Risiko- Score erechnet und der entscheidet, ob die Testung sich "lohnt" oder nicht. Dann testet man immer eine der Ausgangspersonen: z.b. die Oma, wenn sie Brustkrebs hatte, um zu schauen, ob sie Träger der BRCA- Mutation ist und diese weiterverberben konnte. So kann man sich dann das Testen der folgenden Generationen sparen, weil wenn sie die Mutation nicht hatte, kann sie die natürlich nicht vererben.
Die sporadischen kann man schwieriger nachvollziehen, weil sie einfach auftreten. Risikofaktoren spielen hier eine große Rolle und man sollte sich immer wegen der eigenen bewusst sein. Es gibt Krebsarten, die auch wegen mechanischer oder physikalischer Belastung entstehen können, weil sie zur Entartung des Gewebes führen. Wie die Vakuumpumpe da wirkt, kann man wohl schwer abschätzen, aber ich weiß auch nicht, ob ich die Pumpe direkt zu Krebsrisiko- senkend packen würde, weil ich zwischen natürlichem Stillen und dem mechanischen Saugen einen großen Unterschied sehe. Es wird wohl auch nicht so bald Studien dazu geben (schade eigentlich) ^^ Ich will das weiß Gott auch niemanden hier ausreden, ihr scheint ja tolle Erfolge damit zu haben top Aber vielleicht, wenn man sich über die Möglichkeit der Überstrapazierung bewusst ist, dann ist man aufmerksamer und einem fallen mögliche Veränderungen der Brust schneller auf :) Generell glaube ich, dass sich Leute, die NBV durchführen, ausführlich mit ihren Brüsten beschäftigen und so vielleicht eher auf Auffälligkeiten aufmerksam werden :)

Ich hoffe, dass mir nun keiner böse ist, dass ich mich zumindest nicht so positiv, sondern eher vorsichtig kritisch geäußert habe! schaem

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Allerliebste Grüße

Annibelli liebe
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Caro
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BeitragThema: Re: Brustkrebsrisiko durch Vakuumpumpen?   Mo Feb 08, 2016 11:42 pm

Annibelli, ich denke hier im Forum ist es wichtig, alle Blickwinkel zu betrachten und auch seine Meinung vertreten zu dürfen yes  Damit beleidigt man ja nicht automatisch alle, die anderer Meinung sind.
Ich selber habe auch eine Vakuumpumpe und verwende sie mehr oder weniger regelmäßig. Ich denke nicht, dass sie das Krebsrisiko stärker beeinflusst als andere Methoden hier. Ich denke, weil man bei NBV ja versucht das Brustwachstum anzuregen, kann es auch sein, dass auch abnormes Wachstum angeregt wird.
Das passt hier jezt vielleicht nicht so gut zu dem Thema, aber gerade auch die Phytohormone können das Risiko an Brustkrebs zu erkranken erhöhen. Z.B. ein erhöhter Östrogenspiegel kann das unterstützen. Es ist ein sehr kompliziertes Thema, denn viele phytoöstrogenhaltige Lebensmitteln gelten als sehr gesund, wie Soja oder Leinsamen (ich hoffe ich bringe hier die Wirkstoffe nicht durcheinander).
Vermutlich ist es mit dem Pumpen so ähnlich, es gibt Vor- und Nachteile und man muss sich eben gut überlegen, wie man damit umgeht.

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Annibelli
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BeitragThema: Re: Brustkrebsrisiko durch Vakuumpumpen?   Di Feb 09, 2016 2:09 am

Liebe Caro,

genau das meinte ich damit yes Dass man sich einfach nur über bestimmte Aspekte bewusst ist und dann vermehrt drauf achtet. Es wird wohl kaum in nächster Zeit repräsentable Studien dazu geben und deshalb kann niemand eine Empfehlung aussprechen. Jeder muss das selbstverantwortlich machen und dann informationsbasiert eine Entscheidung für sich selbst treffen :)
Ja, das mit den Hormonen ist auch so eine Sache. Einerseits sollen sie krebsrisikosenkend wirken und andererseits das Risiko wieder erhöhen- angeblich (habe eben das Ergebnis einer Metastudie aus 2012 auf der Seite des Krebsinformationsdienstes gelesen) kommt es auf die Menge an. Problematisch ist dabei ja aber wiederum, dass wir auf viele Arten bereits diese Hormone zu uns nehmen- einerlei, ob es die Pille oder Fleischkonsum ist.
Es sind alles unbekannte Faktoren dabei und manchmal habe ich das Gefühl, je mehr man weiß, desto mehr ist unklar und desto weniger will man eigentlich wissen :D


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Annibelli liebe
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