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 Vegane Ernährung

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Blondie
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BeitragThema: Vegane Ernährung   So Mai 31, 2015 5:05 am

Ich habe die vegane Ernährung in meinem Programmthread bereits kurz angesprochen und möchte hier im öffentlichen Bereich noch einen Thread dazu erstellen, da ich finde, dass gesunde Ernährung sehr wichtig ist. Ich ernähre mich seit knapp 4 Jahren vegan, das bedeutet ich nehme keinerlei Milchprodukte zu mir und esse auch keine Eier. Fleisch habe ich im Alter von 6 Jahren aufgehört zu essen. Vor 4 Jahren litt ich unter starker Akne (ich habe heute noch ein paar rote Flecken und Narben davon) und habe mich damals entschieden komplett auf Milchprodukte zu verzichten, weil ich gelesen habe, dass Milchprodukte sehr entzündungsfördernd wirken. Mein Haut wurde deutlich besser und auch sonst fühle ich mich seitdem viel besser.

Ich war fast mein Leben lang aus ethischen Grünen Vegetarierin und dachte immer ich bräuchte ja nicht auf Milchprodukte und Eier zu verzichten, da hierbei keine Tiere leiden/sterben müssen, was jedoch falsch ist! Erfahren habe ich das erst vor ca. einem Jahr, nachdem ich mich intensiv mit dem Thema vegane Ernährung auseinandergesetzt habe und mir zig Filme und Bücher darüber "reingezogen" habe.

Einige Fakten, warum man keine tierischen Produkte essen sollte:

1) Milch und Milchprodukte sind ein echtes Gesundheitsrisiko: Sie enthalten weder Ballaststoffe noch komplexe Kohlenhydrate und stecken voller gesättigter Fettsäuren und Cholesterin. Milchprodukte sind mit Blut, Eiter und häufig auch mit Pestiziden, Hormonen und Antibiotika verseucht. Und so verwundert es nicht, dass Milchprodukte mit Allergien, Verstopfung, Fettleibigkeit, Herzerkrankungen, Krebs und anderen Leiden in Verbindung gebracht werden.


2) Milchkonsum und Krebsrisiko: Der Verzehr von Milchprodukten ist mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko verbunden, weil Milchprodukte einen hohen Gehalt an Fett, tierischem Potein und Hormonen enthalten – also jenen Substanzen, die ein Krebsrisiko erhöhen. Seit den 1980ern haben Studien fortlaufend den Milchkonsum mit einer hohen Inzidenz von Brustkrebs und anderen Krebsarten in Verbindung gebracht. Frauen, die ihr Brustkrebsrisiko minimieren wollen, sollten daher Milch, andere Milchprodukte und Fleisch vermeiden.


3) Der Mythos von Kalzium: Das Osteoporoserisiko ist nicht allein von der Kalziumzufuhr abhängig. So werden in den Industrieländern relativ große Mengen an Kalzium aufgenommen, aber die Frakturhäufigkeit (ein Zeichen für Osteoporose) ist hier weltweit am höchsten. Medizinische Studien deuten darauf hin, dass der Konsum von Milch Osteoporose nicht verhindert, sondern das Risiko einer Erkrankung bei Frauen möglicherweise sogar erhöht.


4) Der Mythos von Eiweiß: Eiweiß kommt in nahezu allen Pflanzen vor, und auch die Versorgung mit allen essentiellen Aminosäuren kann über eine rein-pflanzliche Ernährung sichergestellt werden. Hülsenfrüchte, Getreide, Sojaprodukte, Nüsse, Quinoa und Amaranth sind besonders gute Eiweißlieferanten. Der Verzehr von zu viel tierischem Eiweiß hingegen wird mit der Entwicklung von manchen Krebsarten in Verbindung gebracht.


5) Fleisch kostet Leben: Fleisch auf dem Teller bedeutet immer den Tod eines fühlenden Lebewesens. Allein in Deutschland werden jährlich 58 Millionen Schweine, 630 Millionen Hühner und 3,2 Millionen Rinder geschlachtet. 100 Prozent der Tiere – auch die aus Bio-Betrieben – werden im Schlachthof getötet. Zählt man Puten, Enten, Gänse und Kaninchen dazu, sind das Jahr für Jahr allein in Deutschland über 1 Milliarde Landlebewesen, die für die „Produktion“ von Fleisch völlig unnötig leiden und sterben müssen...


6) Tierquälerei, Unnatürlichkeit und Kontaminierung: Um die Milchproduktion zu maximieren, werden die Kühe jedes Jahr aufs Neue künstlich befruchtet. Wachstumshormone und unnatürliche Melkzyklen tragen dazu bei, dass ihre Euter schmerzen und dermaßen schwer werden, dass sie zuweilen sogar am Boden schleifen. In der Folge kommt es häufig zu Euterinfektionen, denen man mit einer extensiven Antibiotika - Behandlung zu begegnen versucht. Immer wieder sollten wir uns erinnern: Kühe, wie alle Säugetiere, produzieren Milch einzig und allein zur Ernährung ihrer Babys, nicht jedoch für den Menschen.


7) Der menschliche Körper benötigt keine Kuhmilch: Der menschliche Körper benötigt keine bestimmten Nahrungsmittel, sondern bestimmte Nährstoffe. Außer dem Menschen (und den von ihm ernährten tierischen Mitbewohnern) trinkt keine andere Spezies nach dem Säuglingsalter noch Muttermilch oder die Milch einer anderen Spezies.


8) Die Verbindung von Milch und Kalbfleisch: Mit jedem Glas Milch unterstützen man die Kalbfleisch-Industrie. Unmittelbar oder aber kurz nach der Geburt werden die Kälber ihren Müttern weggenommen und meist einzeln in sogenannte Kälberboxen gesperrt. Ein Leben ohne Mutter können wir uns für Menschenkinder nicht vorstellen – meist schreien Mutter und Kalb tagelang nacheinander. Doch die Trennung ist für das Kalb nur eine von vielen schmerzhaften Erfahrungen: Kurz nach der Geburt muss es mehrere Eingriffe über sich ergehen lassen – und das fast immer ohne Betäubung...


9) Die Werbung macht’s: „Es ist kaum möglich, das Fernsehen einzuschalten und nicht auf irgendeine Werbung zu stoßen, in der verbreitet wird, dass Milch zu stärkeren Knochen beiträgt. In diesen Werbespots wird nicht gesagt, dass nur 30 Prozent des Kalziums in der Milch vom Körper verwertet werden oder dass Osteoporose bei Milchtrinkern am häufigsten auftritt. Und sie helfen Ihnen erst recht nicht dabei, die wirklichen Gründe des Knochenschwunds zu korrigieren.“ Die Milchindustrie hat hierzulande die Nahrungsmittelindustrie fest im Griff. Sie bezahlt eine riesige Anzahl von Ernährungsexperten, Ärzten und Forschern dafür, für Milchprodukte zu werben, und gab im Jahr 2010 in Deutschland 513,7 Millionen Euro für die Bewerbung von Molkereiprodukten aus.


10) Männliche Küken werden geschreddert: Für die Eierproduktion werden allein in Deutschland jährlich mehr als 50 Millionen männliche Küken routinemäßig in den Brütereien vergast oder lebendig geschreddert – dies gilt auch für Bio-Eier. Der Grund dafür ist, dass sie wertlos sind!


11) Fischfang und Aquakultur: grausamer Tod im Wasser: Die kommerzielle Fischerei mit ihren riesigen Netzen ist weltweit verantwortlich für den Tod von durchschnittlich 970–2.700 Milliarden Fischen pro Jahr. Hinzu kommen 37-120 Milliarden Fische aus der Aquakulturproduktion. Der Verzehr von Fisch ist für den Menschen alles andere als gesund. So ist Fisch die wichtigste Quelle für Methylquecksilber in der menschlichen Nahrung. Aber auch Arsen wird in der Nahrungskette angereichert, beispielsweise in Muscheln, Garnelen, Tintenfischen und Fischen. Wie Weich- und Krebstiere können auch Fische extrem große Mengen an chemischen Rückständen speichern, darunter auch PCB (Polychlorierte Biphenyle), Dioxine und Blei.


12) Umweltschäden:

- Fleisch essen schadet dem Klima
- Fleisch essen zerstört den Regenwald
- Fleisch essen verringert die Artenvielfalt
- Fleischkonsum ist Energieverschwendung
- Fleisch zu essen verschwendet Wasser
- Die Tierwirtschaft verschmutzt zudem das Wasser
- Fleisch essen verursacht dicke Luft
- Der Konsum tierischer Produkte laugt den Boden aus
- Fleisch essen verpestet den Boden
- Fleisch essen ist einfach nicht gerecht

Die oben genannten Punkte führen letztendlich alle auf einen Punkt hinaus: Es ist einfach nicht gerecht, dass Ressourcen wie Land oder Wasser verschwendet werden, dass an der Natur Raubbau betrieben wird und dass das Stückchen Fleisch auf dem Teller zu Lasten von Umwelt, Mensch und Tier produziert wird. Wenn wir so weiter machen, haben unsere Nachkommen nur noch wenig von dem, was wir eine lebenswerte Welt nennen. Laut UN-Welternährungsorganisation ist die Herstellung tierischer Produkte einer der Hauptverantwortlichen für die schlimmsten Umweltprobleme unserer Zeit


Quellen:

http://www.peta.de/Fleisch-kostet-Leben
http://www.peta.de/milch-hintergrund
http://www.peta.de/milch-brustkrebs
http://www.peta.de/osteoporose
http://www.peta.de/fischfang-und-aquakultur-grausamer-tod-im-wasser
http://www.peta.de/umwelt
http://www.urkostmitbrigitte.de/Die_gute_Milch.html

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Zuletzt von Blondie am Mo Jun 15, 2015 1:38 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Vegane Ernährung   So Mai 31, 2015 6:38 am

Hier noch ein kurzes Video, welches sehr viele Fakten aufzeigt, warum eine vegane Ernährung gut ist und zwar für den Menschen, für den Planeten und für die Tiere:

A Life Connected - Deutsche Version from PEPE PICTURES on Vimeo.



Und hier ein etwas längerer aber absolut sehenswerter Vortrag über die vegane Ernährung (mit deutschen Untertiteln):




Empfehlen kann ich auch das Buch "China Study" (gibt es inzwischen auch auf deutsch).

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BeitragThema: Re: Vegane Ernährung   So Mai 31, 2015 9:01 pm

Toller Thread! applaus

Danke! lach
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BeitragThema: Re: Vegane Ernährung   Mo Jun 01, 2015 7:17 am

Ah, sehr schön. Danke für die vielen Infos, Blondie. Da hast du dir echt Mühe gemacht top

Ich habe schon sehr oft beim Ernährungsschmökern im Netz das Thema vegane Ernährung gestriffen und darüber nachgedacht.

Was mich interssieren würde - wie stehst du zu den ernährungswissenschaftlichen Thesen der doch in eine sehr weit entfernte Richtung gehenden Fraktion der Paleoanhänger? Z.B. Behauptungen wie Getreide sei ungesund, weil es sog. Anti-Nährstoffe enthalte; mehrfach ungesättigte Fettsäuren seien ungesund, da entzündungsfördernd wegen schneller Oxidation etc...

Und meinst du, dass sich vegane bzw nichtvegane Ernährungsweisen unterschiedlich auf die Leistung unseres Gehirns auswirken?

Ich finde das alles hochinteressant!!!  freu

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BeitragThema: Re: Vegane Ernährung   Mo Jun 01, 2015 10:47 am

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie völlig unterschiedliche Ernährungsweisen zur totalen Zufriedenheit führen können. Ich lese so oft von überglücklichen Paleos, Veganern die sich keine andere Ernährung mehr vorstellen können, Rohköstlern, kohlehydratearm, kohlenhydratehreich, viel Obst, nie Obst....

Neulich habe ich einen Bericht gesehen - ich glaube, es war Quarks & co. - in dem lang und breit via Studien u.ä, dargelegt wurde, dass die Thesen zu Obst und den wertvollen Anti-Oxidantien falsch seien. Das genaue Gegenteil würde wohl bewirkt werden. In Studien mit Mäusen wurde festgestellt, dass über eine vermehrte Zufuhr von Anti-Oxidantien der Zelltod beschleunigt würde. Da saß ich auch eine Weile recht erstaunt davor...sehe das aber eher skeptisch.

Man weiss halt nie, wer steckt hinter den Studien und wer hinter dem einzelnen Bericht....

Blondie, wie ersetzt du denn Käse etc? Ich wüsste irgendwann nicht mehr, was ich Sonntags auf mein Brötchen packen sollte....

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BeitragThema: Re: Vegane Ernährung   Mo Jun 01, 2015 12:17 pm

Weißt du Dingsda, ich sehe es so: Von der Anatomie her ist der Mensch ein Pflanzenfresser. Klar kann er alles essen, also auch Fleisch aber das heißt nicht, dass es ihm auch gut tut.
Schau mal diese Tabelle an:


http://www.cookveg.de/sind-menschen-von-natur-aus-fleischfresser-oder-pflanzenfresser/

Ich finde es auch schade, dass die Menschen gar nicht mehr auf ihre Instinkte hören. Setze ein Kind vor einen Hasen und einen Apfel. Was wird es tun? Es wird den Apfel essen und den Hasen streicheln. "Aber aber, das Kind kann den Hasen doch nicht erlegen und das Fleisch essen!" Natürlich nicht. Würde es allerdings vor einem Stück rohem Hasenfleisch und dem Apfel sitzen, würde es trotzdem den Apfel essen und nicht das unattraktive Stück Fleisch. Es ist nicht unser Instinkt, es ist die Erziehung.

Den meisten Menschen läuft das Wasser im Mund zusammen wenn sie an ein reifes Stück Obst denken und nicht an ein blutiges Stück Fleisch. Einem Raubtier dagegen läuft das Wasser im Mund zusammen wenn er rohes Fleisch sieht oder Aas. Meiner Meinung nach soll der Mensch ruhig sein eigenes Fleisch fangen, aber bitte ohne Hilfsmittel, nur mit den eigenen Händen, dann auch selbst erlegen und komplett aufessen, also nicht nur das Muskelfleisch, sondern auch die Gedärme, die Organe, einfach alles. Na dann viel Erfolg bei der Jagd und Mahlzeit! Ich bevorzuge Obst und glaube nicht daran, dass mir die Antioxidantien schaden. lach

Was heutzutage abgeht ist nicht mehr normal. Die Massentierhaltung, das Überangebot. Dem Menschen wird es so einfach gemacht, alles ist schön abgepackt, sauber und ohne Blut, man muss die Packung nur in den Einkaufswagen legen und an der Kasse bezahlen. Man sieht nicht das Leid der Tiere, die Quälerei, die Schlachtung. Ach, das macht mich alles so traurig. traurig Von unserem Schöpfer, falls es ihn denn gibt, war das auch sicherlich nicht so geplant gewesen...

Wegen der Frage wie ich den Käse ersetze. Ich muss zugeben, dass mir das anfangs am schwersten gefallen ist Käse aufzugeben. Ich konnte mir NIEMALS vorstellen auf Käse zu verzichten. Ich war wirklich süchtig nach Käse! Inzwischen weiß ich auch warum: Es ist bewiesen, das Käse süchtig macht aufgrund der Casomorphine. Bei den Casomorphinen handelt es sich um opiatähnliche Stoffe, sogenannte Peptide, die bei der Verdauung aus dem in Milchprodukten häufigsten Protein, dem Kasein entstehen. Es passiert die Blut-Hirn-Schranke und reizt die Rezeptoren im Gehirn, die auch für den Rausch nach der Einnahme von Morphinen verantwortlich sind. Casomorphine dämpfen das Bewusstsein, sie lindern Schmerzen und beeinflussen den Blutdruck und die Bewegung des Darms. Die Morphine in der Milch sollen dazu dienen, die Beziehung des Kälbchens zu seiner Mutter zu stärken, beim Säugen wirken sie beruhigend auf das Junge. Daher liest man oft, man solle ein Glas Milch trinken wenn man nicht einschlafen kann. zwinker

Ich habe schon oft veganen Käse gemacht oder aber verwende gerne Avocado als Aufstrich. Für den Umstieg auf die vegane Ernährung gibt es bei euch aber eine große Auswahl an Alternativen wie vegane Aufstriche, veganen Käse usw. Viele Produkte enthalten Soja oder Seitan (Gluten) was sicherlich nicht so toll ist aber es gibt bestimmt auch gute Produkte die man ab und zu ohne schlechtes Gewissen essen kann. lach

Hast du dir mal die Videos angeschaut, die ich weiter oben verlinkt habe? Das erste dauert nur 12 Minuten. lach

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BeitragThema: Re: Vegane Ernährung   Di Jun 02, 2015 5:50 am

Ich sehe das mit den Instinkten ähnlich wie du, vom Ansatz her. Viele hören nicht mehr auf ihren Körper. Manchmal schaudert es mich richtig, wenn ich sehe, wie Menschen Tag ein Tag aus Cola als Quelle für ihre Flüssigkeitszufuhr nutzen und nur fast food essen.

Irgendwie geht es heutzutage mehr um Nahrungsaufnahme zwecks Sättigung statt ERnährung. Dem Körper wird nichts mehr gegeben, was er verwerten kann, sondern nur noch im Übermaß Stoff zum schwerfälligen und energiekostenden Verdauen.

Aber ich bin mir manchmal nicht so sicher, ob Fleisch nicht auch irgendwie richtig in unserer Ernährung ist. Die moralischen Bedenken teile ich vollkommen mit dir. Ich finde es grausam, wie der Mensch sich über das Tier erhebt und es auf grausamste Art und Weise ausbeutet. Ein respektloser Umgang mit Leben. Daher würde ich auch nur aus moralischen Gründen wieder anfangen, auf Fleisch zu verzichten. Aus gesundheitlichen Gründen....weiss nicht, da bin ich unsicher. Ich esse selten Fleisch und dann nur vom Biometzger, am liebsten regional, ohne lange Transportwege.

Ich kann das Video leider grad nicht öffnen, weil mein Surfvolumen runter ist - ich bin die meiste Zeit des Monats mit der langsamsten Geschwindigkeit aller Zeiten im Netz unterwegs schaem schaem schaem
(Aber sobald ich wieder highspeed unterwegs bin, wird es angeschaut yes )

Ich finde es aber wirklich toll, wenn sich Menschen mit dem Thema ausführlich auseinandersetzen und sich eine Meinung bilden. Essen ist ja nunmal ein Hauptbestandteil unseres Lebens.

Die Tabelle finde ich sehr interessant. Habe irgendwo schon mal Gegenargumente bzgl des Gebisses gelesen, kann mich aber inhaltlich nicht mehr entsinnen.

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BeitragThema: Re: Vegane Ernährung   Di Jun 02, 2015 7:02 am

Hallöchen hallo

mich schaudert es auch, wenn ich sehe wie furchtbar sich die meisten Menschen heutzutage ernähren und ich habe das Gefühl es wird immer schlimmer. traurig Überall eröffnen neue "Fast Food Ketten". Die meisten Menschen sind halt auch unheimlich faul und bequem und finden sowas natürlich gut.

Meine Schwester ist zwar Vegetarierin aber trinkt den ganzen Tag nur Kaffee und Cola und isst laufend Pizza mit extra viel Mozarella und anderen Kram. Dabei war sie es die mich mit 6 Jahren zur Vegetarierin gemacht hat und dafür bin ich ihr wirklich sehr dankbar. Ich versuche ihr die vegane Kost und eine allgemein bessere Ernährung schmackhaft zu machen, weil ich mich wirklich um ihre Gesundheit sorge aber bisher fruchtet es leider nicht. traurig

Natürlich ist es besser wenn man nur selten Fleisch ist (so wie du) und nicht jeden Tag aber trotzdem braucht der Körper es nicht und ich wüsste jetzt auch nicht warum es gesund sein sollte. Vielleicht nur wegen dem Vitamin B12? Meist haben aber auch Fleischesser einen Mangel an B12 (mein Vater z.B. isst Fleisch und hatte beim letzten Bluttest trotzdem einen Mangel an B12). Fleisch ist nunmal sehr säurebildend und enthält keinerlei Ballaststoffe. Das tierische Protein scheint aber das größte Gesundheitsrisiko darzustellen. Ich habe hier noch einen Ausschnitt eines Artikels über Fleisch und Krebs von der Peta Webseite. Die recherchieren immer gut und das sind auch keine leeren Behauptungen, sondern zusammengesammelte Fakten unterschiedlicher weltweiter Studien.

Zitat :
Im Ernährungsbericht 2012 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung werden rotes Fleisch und Fleischerzeugnisse mit Dickdarm- und Mastdarmkrebs in Verbindung gebracht. Außerdem ist auch ein Zusammenhang mit Speiseröhren- und Magenkrebs möglich. Krebsarten in den Verdauungsorganen stellen laut den Angaben vom Statistischen Bundesamt 2012 mit die häufigsten Krebsarten dar.

In Ländern, in denen mehr Fett – insbesondere tierisches Fett wie z.B. aus Fleisch und Milchprodukten – konsumiert wird, treten mehr Fälle von Brustkrebs auf. (5) Eine Analyse der Daten von fast 15.000 Ärzten zeigte, dass Männer, die mindestens fünf Mal pro Woche rotes Fleisch aßen, häufiger an Prostatakrebs erkrankten als Männer, die seltener als einmal pro Woche rotes Fleisch aßen. (5) Andere Studien kamen zu dem Schluss, dass Fleischkonsum das Risiko, an Nieren- oder Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken, steigern kann. (5)

Es gibt mehrere Hypothesen über den Zusammenhang zwischen Fleischkonsum und Krebsrisko. Teilweise enthält Fleisch krebserregende Inhaltsstoffe, teilweise entstehen diese während der Verarbeitung oder Zubereitung. Weiterhin kurbelt der hohe Fettgehalt von Fleisch und Milchprodukten die Hormonproduktion an, was wiederum das Risiko auf Krebsarten erhöht, die im Zusammenhang mit Hormonen stehen, z.B. Brust- und Prostatakrebs. (5) ...

Die Ergebnisse der britischen Kollegen der bahnbrechenden Studie European Prospective Investigation Into Cancer and Nutrition (EPIC), zeigten auffällige Unterschiede zwischen Fleischessern und Veganern. Veganer nahmen im Vergleich zu den fleischessenden Teilnehmern weniger als die Hälfte der durchschnittlichen Aufnahme von gesättigten Fettsäuren zu sich und verzeichneten die höchste Aufnahme an Ballaststoffen, Vitamin C und Vitamin E. (6)

Es überrascht daher nicht, dass englische und deutsche Studien gezeigt haben, dass Menschen, die kein Fleisch essen im Vergleich zu Fleischessern ein um ca. 40 Prozent niedrigeres Risiko haben, an Krebs zu erkranken. (7) Außerdem fanden Forscher kürzlich heraus, dass Menschen, die kein Fleisch essen eine mehr als doppelt so hohe Aktivität von natürlichen Killerzellen aufweisen als Fleischesser – spezialisierte weiße Blutkörperchen, die Krebszellen angreifen und neutralisieren. (8)

Quelle: Peta

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BeitragThema: Re: Vegane Ernährung   Di Jun 02, 2015 9:11 pm

Hallo Blondie,

Mich würde mal interessieren wie du es mit veganer Ernährung schaffst ausreichend Calcium, Eisen, Proteine und Omega3 zu dir zu nehmen. Insbesondere bei Omega3 habe ich gelesen dass der Körper das pflanzliche nur in sehr begrenztem Ausmaß nutzen und das aus Fisch wesentlich besser verwertet werden könne.
Vielleicht hast du ein paar Tipps die ich auch umsetzen kann. lach

Ich habe meine Ernährung schon ganz schön umgestellt. Wenn ich alleine esse dann verzichte ich auf Fleisch aber wenn ich mit meinem Freund zusammen koche dann nicht weil er keine Mahlzeit ohne Fleisch zu sich nehmen mag und ich dann halt aus Bequemlichkeit meistens keine vegetarische "Extrawurst" für mich mache. Oft nehme ich nur eine kleine Portion zu mir aber naja. Zum Teil finde ich das Fleisch auch richtig widerlich weil wir auch jetzt nicht gerade Biofleisch uns leisten und ich kenne ja die Berichte über die Haltungsbedingungen und das Vollpumpen mit Antibiotika und so schmeckt es ja teilweise auch.
Vielleicht sollte ich nochmal versuchen ihn überreden zumindest auf Biofleisch umzusteigen.
Meinen Milchkonsum habe ich sehr reduziert, aber nicht auf null weil ich davon Wadenkrämpfe (wahrscheinlich Calciummangel) bekam. Würde es aber nochmal versuchen wenn es gute und praktische Alternativen gäbe.
Ich weiß nicht manchmal sagt mein Instinkt schon er hätte jetzt Lust auf ein Glas Milch aber vielleicht bilde ich es mir auch nur ein und eigentlich möchte er nur Calcium??

Auf jeden Fall ist das finde ich eine sehr interessante Diskussion hier. lach

Liebe Grüße, kiddo

P.S. ich hoffe dir wird nicht schlecht wenn ich sowas schreibe. Ich schäme mich auch ein Bisschen dafür und bewundere alle Leute wie du die wirklich eine vegane Ernährung durchziehen. .///.
Allerdings muss ich sagen ich frage mich manchmal ob Pflanzen nicht auch Gefühle haben. Letztens habe ich gelesen dass Bäume über ihre Wurzeln miteinander kommunizieren können, das fand ich schon sehr faszinierend. Irgendetwas muss der Mensch ja aber essen. Ich persönlich glaube wichtig ist es vor allem dass man das wertschätzt was man ist und das bewusst tut und dankbar dafür ist und das tut man wohl nicht wenn man nicht weiß wie es hergestellt wurde und einfach nur gedankenlos in sich rein schauffelt.
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BeitragThema: Re: Vegane Ernährung   Mi Jun 03, 2015 2:06 am

Hallo kiddo lach

ich freue mich sehr, wenn auch andere sich für das Thema vegane Ernährung interessieren bzw. sich allgemein um gesündere Ernährung Gedanken machen. Viele Leute wissen es vielleicht, dass Fleischkonsum etc. nicht so toll ist (weder für die eigene Gesundheit, noch für die Tiere und auch nicht für die Umwelt) aber sie versuchen es zu verdrängen (Scheuklappenmethode) und setzen sich erst gar nicht damit auseinander. Ich habe das anfangs auch gemacht, als es darum ging auf Milchprodukte zu verzichten. Ich habe oft gelesen, wie entzündungsfördernd sie sind etc. aber anstatt es zu probieren Milchprodukte wegzulassen, habe ich anfangs immer wieder nach Gegenargumenten gesucht, weil ich es einfach nicht wahrhaben wollte, dass z.B. Käse schlecht ist und habe mich daher eine zeitlang lieber selbst belogen. traurig

Wegen deiner Frage zu den Mängeln: Ich nutze eine Webseite (www.cronometer.com) wo man eingeben kann, was man den ganzen Tag so isst. Die Seite rechnet dir dann genauestens die Kalorien, das Protein, das Fett, die KH, die Vitamine, Spurenelemente aus und gibt an, ob du auf die 100% kommst, die benötigt werden. Ich komme fast immer bei allen Vitaminen/Spurenelementen auf über 100%, bis auf Vitamin B12, welches ich supplementiere. Es ist jedoch in der Landwirtschaft so, dass das Futter von Schweinen und Hühnern künstlich mit Vitamin B12 angereicht wird, da die Tiere selbst kein Vitamin B12 bilden können. Wenn man dann Fleisch vom Schwein oder Huhn isst, dann nimmt man dadurch das Vitamin B12 auf, welches vorher den Tieren künstlich zugeführt wurde. Man supplementiert also auch als Allesesser künstlich Vitamin B12, jedoch auf Umwegen. Rinder können B12 selbst produzieren aber auch nur dann, wenn ihr Futter künstlich mit Kobalt angereichert wurde.

Ich komme auch bei Eisen eigentlich immer auf 100%, allerdings nehme ich ganz selten noch ein Eisenprodukt zu mir, da ich vor vielen Jahren mal einen Eisenmangel hatte, als ich mich noch vegetarisch und nicht ausgewogen ernährt hatte. Ich nehme die Tabletten aber nur max. 1x die Woche und weiß nicht ob es überhaupt nötig ist.

Calcium ist vorhanden in z.B. Brokkoli (mit doppelt so hoher Bioverfügbarkeit als in Milch), Sesam, grünem Blattgemüse, Grünkohl, Brennnessel, Petersilie (kann man gut in Smoothies geben) usw. Omega 3 ist in Chia-Samen und Hanfsamen reichlich vorhanden. Beide enthalten auch noch alle essentiellen Aminosäuren und sind super gesund. Fleisch und Milchprodukte erhöhen dagegen die Säurelast im menschlichen Blut, was dazu führt, dass Calcium aus den Knochen ausgeschieden wird, um den natürlichen pH-Wert des Körpers wiederherzustellen. Vitamin D (Sonnenschein!) ist jedoch fast noch wichtiger als Calcium. Damit Calcium im Darm auch in ausreichenden Mengen aufgenommen werden kann, ist zusätzlich Vitamin D notwendig.

Wenn man eine ausgewogene pflanzenbasierte Kost zu sich nimmt, dann bekommt man auch keine Mängel. Protein ist ausreichend vorhanden in Obst, Gemüse, Nüssen, Samen, Hanf, Chia, Haferflocken, Quinoa, Amaranth, Reis und vorallem in Hülsenfrüchten. Pflanzliche Eiweisse versorgen den Körper mit bis zu 20 verschiedene Aminosäuren (im Gegensatz zum Fleisch). Woher bekommt die Kuh ihr Protein? zwinker

Pflanzen haben kein zentrales Nervensystem, so wie Tiere und Menschen. Pflanzen haben ein Bewusstsein, da sie ihre Umwelt wahrnehmen. Allerdings ist dies kein individuelles Bewusstsein: da ist kein "Ich", das Angst hat, zu sterben, das auf ein persönliches Leben zurück und in eine ungewisse Zukunft voraus schaut. Schmerz ist ein Alarmsignal, vermittelt über ein zentrales Nervensystem, das Pflanzen so nicht haben. lach

Ich würde dir empfehlen die Videos zusammen mit deinem Freund anzuschauen. Aber dränge ihn nicht, er sollte selbst Interesse haben. yes

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BeitragThema: Re: Vegane Ernährung   Mi Jun 03, 2015 6:02 am

Hallo Blondie,

Danke für deine ausführliche Antwort! Ich werde mich mal näher damit im Detail auseinandersetzen. Ich denke ich werde mal ausprobieren wie ich mit einer teils veganen Ernährung zurechtkomme.
Wenn ich mit meinem Freund koche wird es wohl eher nicht vollständig klappen. Er ist beratungsresistent.

Liebe Grüße, kiddo
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BeitragThema: Re: Vegane Ernährung   Do Jun 04, 2015 3:08 am

Ich drücke dir die Daumen kiddo. lach

Gerade habe ich noch einen Artikel gelesen, den ich sehr interessant finde:

Zitat :
Fleisch speichert Emotionen

Gewebe ist in der Lage, Emotionen zu speichern. Diese Erkenntnis wurde durch Organtransplantationen gewonnen. Viele Empfänger von Organspenden berichten darüber, daß sie die Emotionen ihrer Spender empfinden. Sogar Erinnerungen mit entsprechenden Stimmungen der Spender werden erlebt.

Das ist deshalb möglich, weil die Organe in der Lage sind, Energie zu speichern. So wird z.B. bei einer Herztransplantation die emotionale Energie des Spenderherzens freigesetzt und der Empfänger erlebt nun diese Emotionen erneut. Alle Gewebe und Organe unseres Körpers sind in der Lage, diese emotionale Energie zu speichern, egal ob es sich hier um die Leber, Haut, Muskeln oder um das Blut handelt.

Negative Emotionen und Fleischverzehr

Dieselbe Übertragung von Emotionen geschieht auch dann, wenn wir Fleisch oder Organe von Tieren essen. Die Energien und Emotionen, die in diesen Geweben gespeichert waren, werden ebenfalls vom menschlichen Körper aufgenommen. Und diese Energie, die sich im Fleisch der Tiere eingeprägt hat, beeinflußt nun die Stimmung, das Verhalten und das Bewusstsein desjenigen, der dieses Fleisch verzehrt hat.

Wenn die Tiere zum Schlachthaus gebracht und dabei mit Gewalt konfrontiert werden, erleben sie Emotionen, wie Panik und unermessliche Angst. Diese Emotionen werden als negative Energie in ihrem Gewebe gespeichert. Das Fleisch enthält dann die Energie von Gewalt, Angst und Hoffnungslosigkeit.

Schutz vor emotional belasteten Fleisch

Normalerweise empfinden wir Menschen es grundsätzlich nicht als grausam, Fleisch zu essen. Wir haben gelernt, uns von dem jeweiligen Tier, das wir gerade verspeisen, vollständig zu distanzieren. Das hat damit zu tun, dass wir den Schinken, die Salami oder jede andere Wurst isoliert betrachten und überhaupt nicht mit dem Schwein, das das Fleisch liefert, in Verbindung bringen.

Außerdem vergessen wir gerne, wie diese Tiere im Schlachthaus behandelt werden. Hätten wir den Mut und würden wir uns die Mühe machen, uns mit der Situation der Tiere im Schlachthaus zu befassen, würden wir wahrscheinlich sehr schnell komplett auf den Fleischverzehr verzichten. Das hätte - neben dem Rückgang der Massentierhaltung - auch noch den Vorteil, dass wir vor der Aufnahme dieser schrecklichen Emotionen geschützt wären.

Vorteile einer pflanzenorientierten Kost

Bei den Menschen, die ihre Ernährung entsprechend umgestellt haben, zeigen sich auch Veränderungen in ihren Emotionen. Eine pflanzenorientierte Ernährungsweise hilft dabei, ausgeglichener, zuversichtlicher und friedfertiger zu werden. Zudem findet automatisch eine Bewusstseinserweiterung statt.

Das liegt daran, daß auch in Pflanzen Informationen gespeichert sind. Vorausgesetzt, die Pflanzen sind nicht gespritzt oder genmanipuliert, so handelt es sich bei diesen Informationen ausschließlich um die positiven Informationen der Natur. Sowohl das Sonnenlicht, dem die Pflanze ausgesetzt ist, als auch das Wasser und die Nährstoffe, die die Pflanze über das Erdreich aufnimmt, werden von unserem Körper aufgenommen. Auf diese Weise wird jedes Gewebe in unserem Körper mit dieser positiven Energie versorgt.

Zukunft der Menschheit

So grausam wir heute mit den Tieren umgehen, so gehen wir letztendlich auch mit uns, mit unseren Mitmenschen und mit unserer Umwelt um. Bei dieser Thematik geht es nicht ausschließlich um die Tiere. Es geht vielmehr auch um Ethik, um Mitgefühl und darum, daß wir endlich erkennen sollten, dass alle lebenden Systeme untrennbar miteinander verbunden sind.

Durch unser Essverhalten quälen wir demnach nicht "nur" die Seelen unserer Tiere - auch unsere Seelen sind zwangsläufig involviert.

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fleisch.html

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BeitragThema: Re: Vegane Ernährung   Do Jun 04, 2015 9:04 am

Ich könnte mir vorstellen, dass das laut peta erhöhte Krebsrisiko durch Fleischkonsum auch viel mit der Zubereitung zu tun hat. Wenn man Fleisch auf den Grill wirft oder ewig in der Pfanne brät, kommt es dabei vielleicht zu stofflichen Veränderungen, die nicht unbedingt gesundheitsförderlich sind.

Aber ohje, ich wirke hier voll wie die Fleischverfechterin schlechthin. Das bin ich ganz und gar nicht. Ich esse bewusst selten Fleisch. Und ich verzichte bewusst auf Wurst. Wenn Fleisch, dann so natürlich wie möglich. Und ich gebe da auch gern etwas mehr Geld aus. Denn lieber eine hoffentlich gute Haltung und gute Qualität in selten&teuer, als das Gegenteil in häufig&günstig.

Kiddo, mein Freund war zu Beginn unserer Beziehung auch sehr fleischlastig unterwegs. Er hat fast nur Wurst auf´s Brot gegessen. Inzwischen hat er sich mir da recht angenähert. Wenn er manchmal wieder im Supermarkt am Wurstregal hängen bleibt, muss ich nur ein paar Sätze über das kleine traurige Schweinchen sagen, dass da in der Plastikpackung in seiner Hand begraben liegt und schon kann er es nicht mehr kaufen. Also versuche ruhig mal, ihm ein wenig die Augen zu öffnen zwinker

Ich bin zwar völlig gegen jede Form des Missionierens in Sachen Ernährung, aber man kann ja Denkanstöße geben.

Sag mal, Blondie, hast du eine vergleichbare Seite wie cronometer auch auf deutsch schon mal gesehen bzw eine, bei der man sich nicht anmelden muss? Finde das nämlich echt interessant und würde es auch gern mal versuchen, in meine Routine einzubauen und meine Ernährung etwas im Auge zu behalten. Ich hab ´zwar immer ein wenig Angst, dass ich meine Ernährung zu sehr verwissenschaftlichen könnte und meine Instinkte durch Studien und Fachmeinungen ersetze, aber man kann ja einen Mittelweg für sich finden lach

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BeitragThema: Re: Vegane Ernährung   Do Jun 04, 2015 10:04 am

Hallo Dingsda,

eine deutsche Seite wie cronometer kenne ich leider nicht, sorry.

Ich finde es wirklich toll, dass du selten Fleisch isst und dein Freund scheinbar ebenfalls und ihr beide auch bewusst Fleisch einkauft. yes Wenn das alle Menschen machen würden, dann wäre das schon ein RIESEN Schritt in die richtige Richtung.

Allerdings habe ich neulich einen Artikel über Biofleisch gelesen, den ich dir nicht vorenthalten möchte.

Zitat :
Ist Biofleisch besser?

Manch ein Verbraucher möchte den groben Umgang mit Tieren in der industriellen Fleischerzeugung nicht mehr unterstützen.
Die Biofleisch-Angebote in Biomärkten (und zunehmend auch Discountern und Supermärkten) zeigen, dass immer mehr Verbraucher Fleisch aus so genannter „artgerechter Haltung“ bevorzugen.
Doch ist Biofleisch wirklich besser? Die EG-Ökoverordnung regelt die grundsätzliche Erzeugung von Bio-Produkten. Darauf aufbauend gibt es Öko-Verbände wie „Demeter“, „Bioland“ oder „Naturland“, die in vielen Bereichen strengere Vorgaben machen, zum Beispiel, was die Futterauswahl oder die Lebenszeit der Tiere angeht.

Der mit Abstand wichtigste, qualitative Vorteil von Bio-Fleisch, ist die langsamere Aufzucht der Tiere und ein entsprechend aromatischeres Produkt, das bei der Zubereitung weniger Wasser verliert. Dieser Vorteil betrifft allein das Endprodukt Fleisch. Wer aus ökologischen, gesundheitlichen oder ethischen Gründen Fleisch aus Massentierhaltung ablehnt, wird auch in Bio-Fleisch keine adäquate Alternative finden. Tierschützer werfen Biobetrieben sogar eine bewusste Idyllisierung der Fleischerzeugung vor (die allerdings auch im konventionellen Bereich stattfindet). Hier würde das gute Image von „Bio“ genutzt, um ein umstrittenes Produkt wieder in ein positiveres Licht zu rücken.

Wer Tierquälerei ablehnt, die Umwelt schützen und sich selbst etwas Gutes tun möchte, sollte – das betonen Tier- und Naturschützer – besser Fleisch meiden und Vegetarier oder Veganer werden.

Ist Biofleisch ökologischer?

Da Biobetriebe den Tieren mehr Zeit lassen, um ihr Schlachtgewicht zu erreichen, leben die Tiere länger - und verbrauchen mehr Futtermittel. Rinder stoßen bei längerer Lebenszeit entsprechend mehr klimaschädigendes Methangas aus. So zynisch es klingt: Biofleisch ist hier sogar unökologischer als konventionelles Fleisch, für das die Tiere nur wenige Monate alt werden.

„Bio-Fleisch aus der Rindermast etwa kann bis zu 60 Prozent mehr CO2 verursachen als konventionell hergestelltes.“

Der Anbau von Futtermitteln ohne den Einsatz von Pestiziden belastet die Umwelt weniger, als die Verwendung konventioneller Futtermittel wie importierter Soja (inklusive gentechnisch veränderter Pflanzen) – doch auch hier gilt: Die direkte Nutzung der Flächen für den Anbau von Lebensmitteln (wo möglich) ist die umweltfreundlichere Alternative. Der Anbau von Getreide als Futtermittel ist denkbar ineffizient – statt 10 Kilo Brot bekommt man nur ein Kilo Fleisch. Bei manchen Tierarten ist der Effizienzgrad sogar noch ungünstiger.

Bio-Fleisch: Tierhaltung, Bewegung und Auslauf

In vielen Fällen wird den Bio-Tieren tatsächlich mehr Auslauf gewährt, als den Artgenossen in der konventionellen Haltung. Zudem wird der Stall oft mit Stroh ausgestreut, so dass die Tiere nicht auf Spaltenböden stehen müssen. Allerdings: Auch Bio-Tiere werden kastriert (z. B. Bullenkälber und Eber) und in Gehegen gehalten, die nicht annähernd eine Bewegung wie in der freien Natur ermöglichen. Es gibt sogar streng-kontrollierte Demeter-Betriebe, die ihren Tieren den Weidegang verwehren.

Bio steht übrigens auch nicht im Widerspruch zu Massentierhaltung. Auch Bio-Betriebe dürfen große Zahlen von Tieren halten. In vielen Bio-Betrieben werden immer noch „konventionelle“ Qualzüchtungen genutzt.

Tiere sind soziale Wesen und haben Bedürfnisse, die nicht allein durch Versorgung mit Futter und der Abwesenheit von akutem Leid erfüllt werden. Eine natürliche, soziale Herdenstruktur aus alten und jungen, männlichen und weiblichen Tieren kann ein Wirtschaftsbetrieb in der Regel nicht bieten. Gerade Tiere in der Fleischproduktion werden in jungem Alter geschlachtet, damit das Fleisch noch zart und feinfaserig ist. In einer Rinderherde mit intakter Rangordnung führt diese „Auslese“ immer wieder zu neuen Rangkämpfen und Stress. Die herzzerreißenden Rufe der Muttertiere zeugen davon!

Biofleisch: Transport und Schlachtung

Auch Biotiere werden in der Regel in Tiertransporten zum Schlachthof transportiert. Zwar geben einige Bioverbände eine Maximal-Entfernung vor (z. B. 200 Km), doch selbst eine dreistündige Fahrt bedeutet schon enormen Stress für die Tiere, die das nicht gewohnt sind. Nicht ohne Grund werden die Tiere in Schlachthöfen zunächst in einen Ruhestall verbracht, damit die Adrenalinwerte sinken und die Fleischqualität nicht leidet.

Die Schlachtung erfolgt entsprechend der Tierschutz-Schlachtverordnung in normalen Schlachthöfen. Spezielle Bio-Anforderungen gibt es dabei nicht. In manchen Betrieben werden 50% der Tiere bei der Schlachtung nicht ausreichend betäubt.

Zwar gibt es bereits auf Bio-Fleisch spezialisierte Betriebe – doch auch hier herrscht selten wirkliche Transparenz für Verbraucher und Öffentlichkeit. Und auch hier ist es das Ziel, das Tier zu töten.

Fleisch aus Bio-Schlachtung?

Der Begriff „Schlachtung“ ist ein Euphemismus. Der Schlachthof hat den Zweck, das Tier zu töten, damit Verbraucher es verspeisen können. Es bedeutet, dem Tier das Leben zu nehmen, allein für den Zweck, es als Genussmittel aufzuessen. Eine biologische Notwendigkeit zum Verzehr von Fleisch besteht schon seit Jahrzehnten nicht mehr.

Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. hat erst vor Kurzem Aufnahmen aus einem Landschlachthof veröffentlicht, der auch Bioland-Tiere tötet. Die schockierenden Bilder zeigten, wie grob mit Tieren sogar in einem Schlachthof umgegangen wurde, der als Vorbildbetrieb galt.

Eine erschütternde Video-Sammlung zum Thema Biofleisch bietet der Verein Ariwa e. V. unter http://biowahrheit.de. Viele Aufnahmen wurden undercover erstellt – wohl die einzige Möglichkeit für Verbraucher, Einblick in die Realität der Bio-Fleischerzeugung zu bekommen. Diese Bilder sind hart, doch sie zeigen, was tagtäglich hinter dicken Schlachthofmauern geschieht.
Wohl nicht ohne Grund wollen die wenigsten Menschen wissen, wie Fleisch wirklich produziert wird.

Sowohl in konventionellen, als auch in biologisch wirtschaftenden Betrieben werden Tiere als gewinnbringender Wirtschaftsfaktor gehalten. Zwar gibt es gerade im Biobereich große Bemühungen, den Tieren ein (wenn auch kurzes) Leben ohne Qualen zu verschaffen, doch letztendlich geht es um ein Wirtschaftsprodukt, das heutzutage maßgeblich zu Zivilisationskrankheiten und Klimaerwärmung beigetragen hat – und heute nur noch ein Genussmittel ist, auf das man gut verzichten kann.

Ist Biofleisch besser? Im Vergleich zur konventionellen Mast regeln die Bio-Vorgaben eine oft weniger qualvolle Aufzucht und Haltung. Doch auch Biobetriebe können die grundsätzliche Problematik der Fleischerzeugung nicht lösen.

Quelle: http://www.vegpool.de/magazin/biofleisch-tierschutz-umweltschutz.html

Ich hoffe du fühlst dich jetzt dadurch nicht angegriffen.

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BeitragThema: Re: Vegane Ernährung   Fr Jun 05, 2015 1:50 am

Hallo ihr Lieben,

ich habe die letzten Beiträge zum Thema Akne in den neuen Akne-Thread verschoben.
Den Thread findet ihr hier: Akne und Pickel

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BeitragThema: Re: Vegane Ernährung   Mo Jun 15, 2015 1:40 am

Hier noch einmal ein Bild zur Verdeutlichung, dass ein Mensch kein Carnivore oder Omnivore ist:


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BeitragThema: Re: Vegane Ernährung   Fr Sep 04, 2015 8:15 pm

Jemand schon mal etwas von Gerstengrassaft gehört?
Das gibt es in Pulverform zum Vermischen mit Wasser. Angeblich enthält es ganz viele Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Co. Beispielsweise hab ich irgendwo auch mal gelesen, dass es ein Vielfaches an Calcium im Vergleich zur Kuhmilch enthält und so weiter.
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BeitragThema: Re: Vegane Ernährung   Mo Sep 07, 2015 3:10 am

Ja habe ich schon mal ausprobiert in meinen Smoothies. Moringa kann ich ebenfalls empfehlen als "superfood".

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BeitragThema: Re: Vegane Ernährung   Fr Sep 11, 2015 8:13 am

Das mit den Smoothies ist eine gute Idee, weil so pur schmeckt das ja eher weniger gut.
Merkst du Unterschiede, wenn du diese superfoods zu dir nimmst?
Ich mache das ab und zu, wenn ich ungesund esse (d.h. zu viele Süßigkeiten oder tierische Produkte).
Merke da jetzt direkt keinen Unterschied, mache das quasi für mein Gewissen.
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BeitragThema: Re: Vegane Ernährung   Sa Sep 12, 2015 6:40 am

Ne ehrlich gesagt merke ich da keinen Unterschied. Ich ernähre mich aber schon sehr gesund. lach

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BeitragThema: Re: Vegane Ernährung   Mo Sep 14, 2015 12:17 am

@blackmary: Gerstengras, wie alle sog. "Superfoods" sind ja nun in aller Munde. Infos findet man genug im Netz. Mal nur ein Link von vielen:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gerstengras-ia.html

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BeitragThema: Re: Vegane Ernährung   Di Sep 15, 2015 11:08 pm

Vielen Dank butterfly1120 :) Ja, ich habe natürlich auch schon oft recherchiert. Ich habe bisher nur keine wesentlichen Änderungen feststellen können. In anderen Foren wurde oft von verbessertem Wohlbefinden oder ähnlichem gesprochen. Wobei ich mich auch allgemein ganz gut fühle im Moment - wahrscheinlich ist es einfach nur, wie ja auch bei NBV, immer schwer zu sagen, woher das dann genau kommt.

Liebe Grüße :)
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Vegane Ernährung
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